Der Anfang vom Ende…

Trikoterie_1

…der Fahrradtrikots, die einem selber peinlich sind. Kennt man doch. Man fängt mit dem Radfahren an, besorgt sich ein erstes Rennrad – eh schon viel zu teuer – und kommt dann drauf, dass es mit dem Rad alleine noch lange nicht getan ist. Schuhe, Pedale, Helm, Hose, Base Layer, Armlinge, Beinlinge, Regenjacke, hunderte Energieriegel und Gels, Schläuche, Werkzeug, endlos. Und dann die Trikots. Na klar, kann man online hübsche bestellen – aber die bezahlt man dann auch entsprechend. Und beim Sportgeschäft ums Eck ist die Auswahl meistens nicht gerade das, was man unter “stylish” versteht. Aber man kauft es dann halt trotzdem. So gings uns auch.

Aber irgendwie auch ärgerlich – gibt es keine schicken, irgendwie besonderen Trikots in guter Qualität zu kaufen? Nicht so wirklich. Aus einer Laune heraus entstand dann die Idee, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Selbst aus dem Kommunikations- und Design-Bereich kommend war es naheliegend, Trikoterie nicht nur als “selber machen” anzulegen, sondern genauso befreundeten Künstlerinnen, Illustratoren, Designerinnen, Gestaltern die Möglichkeit zu geben, sich zu verwirklichen und Trikots zu gestalten.

So sind 5 Designs entstanden, die alle auf ihre Art einzigartig sind, Persönlichkeit haben und nur heuer erhältlich sein werden. Ist Trikoterie erfolgreich, wollen wir die Marke weiterführen und nächste Saison mit neuen, frischen Designs wieder durchstarten – aber das liegt ganz in euren Händen bzw. euren Wadeln. Trikoterie soll eine Plattform für Design werden, nur eben nicht am Papier, sondern am Trikot.

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