Stadtflucht – Harter Kontrast, schnelle Beine

Numero due unserer Trikots, die wir vorstellen möchten ist “Stadtflucht” by the master chief himself Philipp Altenberger. Selbst-Interview quasi, yeah!

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Trikoterie: Du hast Stadtflucht gestaltet, ein fast schon klassisch-schlichtes Design, was war für dich die Inspiration für dieses Jersey?

Phil: Schwarz und weiß sind ganz klar meine Lieblingsfarben, besonders im Zusammenspiel. Keine Kompromisse quasi. Als Inspiration für das konkrete Design hat dann die Donauplatte gedient, die Türme die aus der Ebene aufragen und so oft die letzten Anzeichen von Wien sind, wenn man über die Donauinsel Richtung Natur unterwegs ist am Rad. Diesen Gedanken, die Donauplatte hinter mir zu lassen und in die Freiheit einzutauchen, wollte ich im Design widerspiegeln.

Gabs Herausforderungen bei der Gestaltung, war das das erste Mal, dass du ein Trikot gestaltet hast?

Ja, es war mein “erstes Mal”. Ich habe unzählige Formen probiert und war knapp davor, sogar etwas buntes zu gestalten. Ich bin von immer verspielteren Experimenten dann aber am Ende wieder zu etwas ganz klassischem, straighten gekommen und war happy damit.

Was ist für dich Radfahren?

Der perfekte Weg, einen Tag zu beginnen. Das Gefühl des “Draußen seins” ist für mich unglaublich wichtig.

Wie bist du zum Radfahren gekommen?

Durch den Unmut, täglich mit dem Auto ins Büro zu fahren – befeuert duch meinen Hawi Jürgen Friesinger aka Boicut, mit dem ich unzählige Male gemeinsam ins Büro geraced bin. Er ist immer noch ein motivierter City Masher, während ich zunehmend die längeren Distanzen und das Höhenmeter sammeln für mich entdeckt hab.

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Dein schönstes Radfahrerlebnis?

In jüngster Vergangenheit die Bewältigung des Kitzbühler Horns, einem irrsinnigen Hund, vor allem ganz oben auf den letzten Metern nach dem Gipfelhaus. Insgesamt aber eine Ausfahrt retour von Upstate New York nach Brooklyn letzten Sommer, die so nie geplant war und von wunderschönen Straßen am Hudson River, Verfahrern im tiefsten Harlem und Pulled Pork Sandwiches als Energieriegeln geprägt war.

Was fährst du für Radln?

Eleanore, Franz, David und Yeti. Also Rennrad, Stadt-Single-Speed, Bahnrad und MTB. Ein Zeitfahrer fehlt noch! Und ein Vintage Rennrad. Oder doch ein Cyclocrosser?

Du bist unter Phil als Werbeagentur bekannt. Stell mal deine sonstige Arbeit vor!

Ich bin seit Anfang 2016 selbständig als Werbeagentur und mache hauptsächlich Strategie und Creative Direction für verschiedenste Kunden vom Start-Up bis zum Großkonzern. Mein Fokus liegt dabei darauf eine fluide Full-Service Agentur zu sein, sprich ich stelle je nach Projekt das perfekte Team für meine Kunden zusammen. Trikoterie ist als nebenbei-Projekt gestartet, nimmt aber immer mehr von meiner Arbeitszeit ein. Das Herzensprojekt halt!

Was für Projekte stehen als nächstes an?

Ganz klar, die Vorbereitungen für die neue Kollektion 2017, und vorher noch unser X-Mas Special. Wird alles spannend, stay tuned!

Hey, danke für das Gespräch!
Ur gern. Ich red eh am liebsten mit mir selber!

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